Ausstellungen / Termine

ZukunftHeimat – Filmprojekt! › 21.01.2018

Sonntag 21. Janurar 2018 um 14 Uhr
ZukunftHeimat MIT_KUNST
Filmprojekt mit Geflüchteten

Für Speis und Trank ist gesorgt, der Eintritt ist frei
im Anschluss an die Vernissage von Pit Kinzer und BBK-Neujahrs-Brunch

Eine Gruppe von Geflüchteten aus Afghanistan realisierte unter der Anleitung der Filmemacherin Lisa Miller (BBK Ulm) verschiedene Kurzfilmprojekte vor und hinter der Kamera. Die Auseinandersetzung mit alter, neuer und verlorener Heimat schafft Geschichten, die einen Einblick in die Lebensrealitäten der jungen Afghanen hier in Deutschland gewähren. Sie erzählen von ihrer Vergangenheit und ihrem neuen Alltag, von ihren Ängsten und Träumen. In verschiedenen Workshops haben die Teilnehmer Einblicke in das Medium Film  –  von Schauspiel bis Regie erhalten. Für ehrenamtliche MItarbeit konnte die Schauspielerin Kati Wolf gewonnen werden. Kooperationspartner BBK Ulm, Flüchtlingsrat Ulm/Alb-Donau-Kreis e.V. , Radio freeFM.
besonderen Dank an Lothar und Friederike Klatt und Wolfgang Erler vom Flüchtlingsrat Ulm/Alb-Donaukreis e.V., Radio free FM, Haus der Begegung, Sprachmittler Miernasrodien Rafizada, Hannes Kempert, Josef Sälzle, Christine Söffing, Sibylle Tiedemann, Frau Knop und Herrn Deppe vom BBK Bundesverband und alle hier nicht genannten, die das Projekt untersützt haben.

members only 01 › 10.05. – 10.06.2018

members only 01
Veronika Missel  | Elena Schoch  
Barbara Willar | Christiane Wehner-S | Amei G. Wöllmer
Eine Auswahl neuerer Mitglieder des BBK Ulm zeigt einen Auschnitt aus ihrem Schaffen

Eröffnung Donnerstag, 10. Mai 2018 um 19 Uhr
mit einer Einführung von Florian L. Arnold.
Musikalische Umrahmung: Sarah Weigele, Querflöte


    
 
geöffnet 11.05. – 10.06.2018
Sonntag 13. Mai Internationaler Museumstag im Künstlerhaus
Die Künstlerinnen sind meist anwesend
15 – 16 Uhr „Künstlerinnen im Gespräch“

Carl-H1 Daxl › 21.06. – 22.07.2018

Eröffnung Donnerstag, 21.06.2018 um 19 Uhr
Carl-H1 Daxl „das Böse kann auch mal wuschelig sein“
Bilder und Objekte

„Nichts auf der Welt ist nur Gut oder nur Böse – meine Bilder und Objekte sind lieb + böse, nett und brutal, charmant & zynisch – wie das Leben eben! Die Arbeiten entstehen oft aus „Abfall“-Brettern, Material, das seine Aufgabe erfüllt hat und jetzt entsorgt wird – ich mache daraus Bilder und geben ihnen ein neues, ein zweites. Leben.“ geöffnet 22.06. – 22.07.2018

Olga Georgieva | Stadtzeichnerin › Juni/Juli 2018

Die 3. Ulmer Stadtzeichnerin Olga Georgieva kommt auf Einladung des BBK Ulm und logiert in der Donaustraße 2 – der „guten Stube“ des Künstlerhauses. ab Anfang Juli 2018 öffnet Olga Georgieva ihre Tür um in Ulm entstandene Arbeiten zu zeigen und „im Moment“ zu zeichnen. Wir sind gespannt auf ihre Spurensuche links und rechts der Donau.
aktuelle Termine ab Mai 2018 an dieser Stelle

Olga Georgieva *1986 in Varna, Bulgarien, lebt in Wien. Sie erkundet in ihren Arbeiten mit Konsequenz den Ort von dem aus der Blick des Künstlers auf die Welt fällt. Ausgangspunkt war und ist eine Einsicht in die Trennung des beobachtenden Auges von seiner Umwelt. Aus dieser Erfahrung der Trennung und der daraus folgenden Distanz zu den sie umgebenden Menschen resultierte bei der Künstlerin eine Empfindung von Geborgenheit in dieser anonymen Umgebung. Dies zeigte sich erstmals in Arbeiten die in den Jahren 2008 und 2009 entstanden waren. In feingliedrigen Tuschezeichnungen von ineinander verschränkten Frauen, Männern und Kindern erkundete Olga Georgieva die Formen der sie umgebenden Passanten an öffentlichen Orten.  Diese Protokolle von Wahrnehmungen ziehen die dargestellten Personen aus dem Strom der Zeit. Durch deren bildliche Fixierung haben wir plötzlich, scheinbar endlos, Zeit diese Gesichter, Körper und Bewegungen abzutasten und zu verfolgen. In Folge begann die Künstlerin diese vereinzelten Personen mit dargestellten Schnüren und roten Sperrbändern in neue Zusammenhänge zu gruppieren. Durch diese Eingriffe  mutierten die Abbildungen einer realen Welt zu formalen Strukturen die den Gesetzen der Künstlerin zu gehorchen hatten.“ Boris Manner, Wien  2016