Archiv

„Nachwehen“ › 10.11.+11.11. Theater

Theater „Nachwehen“ Büro-Thriller à la Hitchcock mit britisch-schwarzem Humor.
Freitag 10.11. und Samstag 11.11.2017 um 20 Uhr
Schauspiel von Mike Bartlett, Regie Eva Piringer, Schauspieler Andrea Karten, Yasmin Ott.
Emma ist neu in der Firma. Gleich am Anfang wird ihr von ihrer Managerin klar gemacht, dass Beziehungen innerhalb der Firma ein no-go sind und man bitte peinlichst genau berichte, wenn es zu einer romantischen oder sexuellen Tat, Tätigkeit oder Verhältnis mit einem anderen Angestellten, Vorgesetzten oder Geschäftsführer der Firma kommt. Privatsphäre, das war einmal in Emmas Leben. Als sich Emma in Darren, einen Kollegen, verliebt, muss sie sich folgenden Fragen stellen: Wie weit gehe ich, um erfolgreich zu sein? Will ich meine Beziehung für die Firma opfern? Was passiert mit dem gemeinsamen Kind? Eintritt: 15 Euro, erm. 12 Euro

Klasse Blaschitz › 19.10. -12.11.2017

Eröffnung Donnerstag, 19. Oktober 2017 um 19:00 Uhr
Kunstakademie Stuttgart Klasse Blaschitz
„I Love It, I Don´t Care “
mit einer Einführung von Alexander Wetzig
Zeichnungen, Entwürfe, Modelle, 3D-Drucke etc. Die Klasse Blaschitz der staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart fördert mit der Lehrveranstaltungsreihe „Grande Liberté“ die Bearbeitung freier Themenstellungen im Architekturstudium. BA-Studierende des 4. Semesters zeigen ihre Entwürfe, die unter dem Motto „I Love It, I Don´t Care“ im letzten Semester entstanden sind.

Inhaltlich reichen die Arbeiten von neuen Wohnkonzepten über BIG Data bis hin zu schwimmenden Städten. Gemeinsamer Kern der Arbeiten ist eine Auseinandersetzung mit der aktuellen Gesellschaft, der alles möglich ist, die keine Grenzen kennt und althergebrachtes in Frage stellt. So stürzen sich die Studenten in ihre ausgewählten Bereiche. Es wird gecuttert, gezeichnet, 3D gedruckt und vieles mehr. geöffnet 20.10. -12.11.2017

Davide Sgorlon › 01.10.2017 Konzert

Sonntag 01. Oktober 2017 um 19:30 Uhr Konzert
Davide Sgorlon Crossover
Davide Sgorlon hat Musik für verschiedene Stücke, Dokumentationen und Filme geschrieben und tritt damit auf Festivals in ganz Italien und Europa auf. Durch den filmische Aspekt in seiner Musik wird der Zuhörer musikalisch auf eine wunderbare innere Reise geschickt. Sgorlon ist ein echter Multi-Instrumentalist, der akustische und Bariton-Gitarren, Mandoline, Oud und Fretless Bass spielt. Der Gitarrist verwendet auch elektronische Effekte und innovative Techniken, um seine wunderschön konzipierten Kompositionen aufzuführen. Eintritt: 10 Euro, erm. 8 Euro

Lisa Miller › 16.09. - 08.10.2017

Lisa Miller THERE IS NO ALTERNATIVE
Multimediainstallation
Eröffnung Samstag, 16. September 2017 um 19:00 Uhr
im Rahmen der Kulturnacht Ulm /Neu-Ulm < link<

“It is easier to imagine the end of the world than the end of capitalism.” Die Multimediainstallation der Regisseurin und Videokünstlerin Lisa Miller konfrontiert uns mit den Strukturen und Symbolen einer vermeintlich alternativlosen kapitalistischen Realität. Sie entführt uns durch Slums und Machttürme direkt in eine Alternativrealität die unsere Zukunft maßgeblich beeinfussen wird: die Virtual Reality. Eine dystopische Reise in ein ersehntes Nirgendwo. Lisa Miller, aufgewachsen in Weißenhorn, schloss ihr Studium in London ab und lebt und arbeitet derzeit in Ulm und Leipzig. geöffnet 17.09. - 08.10.2017

Kulturnacht 2017 › 16.09.

Samstag, 16. September 2017 ab 20 Uhr
Kulturnacht Ulm/Neu-Ulm
Lisa Miller / Filme- und Künstlerkollektiv Landrauschen
Dieses Jahr hält das Filme- und Künstlerkollektiv Landrauschen Einzug ins Künstlerhaus. Das Filmteam gibt erste exklusive Einblicke in den gleichnamigen Spielfilm. Die schwäbische Heimatsatire feiert Ende 2017 Premiere. Die Crew und Schauspieler bieten ein Programm mit Kabarett, Musik, DJs und Videoprojektionen. Im Rahmen der multimedialen Ausstellung „THERE IS NO ALTERNATIVE“ von Regisseurin Lisa Miller, lässt sie die Besucher in die Virtuelle Realität eintauchen, um zusammen ein kollektives Kunstwerk in der virtuellen Unendlichkeit zu schaffen. Für Speis und Trank ist gesorgt.
im Rahmen der Kulturnacht Ulm /Neu-Ulm
19 Uhr Eröffnung Multimediainstallation Lisa Miller THERE IS NO ALTERNATIVE < link<


Jürgen Stimpfig › 29.06.-23.07.2017

Jürgen Stimpfig „Massive Blätter“
peintre-sculpteur
Eröffnung Donnerstag 29.06.2017 um 19 Uhr
Einführung: Rainer René Mueller, Dichter | Schriftsteller, Heidelberg

JS, seit langem in Paris lebend u. lehrend, setzt, wie keiner seiner Generation, die französische Begrifflichkeit „peintre-sculpteur“ in seine Arbeit um. Kontinuierlich in Skizzenbüchern notierend, was als Plastisches/Skulpturales in der Blickbegegnung erscheint, wechselt Stimpfig in einer an Antonin Artaud erinnernden radikalen, zugewandten Ironie und „kunstloser“ Direktheit zwischen „Blättern“ und der „massiven“, skulptural verfaßten Erscheinung des real Dinglichen. Die Zweideutigkeit wird in eine Zweitdeutlichkeit übertragen. Kunst ist ein Hund ist ein Stuhl ist ein Topf ist ein Rhinozeros… (Rainer René Mueller Institut d´Études Intercontemporaines.Harbouey/F)    geöffnet 30.6. – 23.07.2017

Sándor Imreh › Juni/Juli 2017 – 2. Ulmer Stadtzeichner

Sándor Imreh kommt auf Einladung des BBK Ulm als 2. Ulmer Stadtzeichner zu uns.
Er logiert ab dem 25. Juni 2017 in der Donaustraße 2 – der „guten Stube“ des Künstlerhauses
und nimmt ab dann seine Ulmer Erkundungen auf.

Donnerstag 20. Juli 2017 (Schwörwoche) um 19 Uhr
zeigen wir  seine in Ulm entstandenen Arbeiten
in der Donaustraße 2.
Bis dann bei einem Gläschen Wein oder Saft!

*1978 in Debrecen, Ungarn. Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die Erkundung des urbanen Raums, als Zeichnung auf Papier und als Intervention im öffentlichen Raum. Mit feinen Bleistiftstrichen zeichnet er detailgetreu Ausschnitte aus Hausfassaden, rohem Mauerwerk, Hauseingängen oder Baustellen…  (*den kompletten Text von Franziska Degendorfer finden Sie unten)
Wir sind gespannt auf die Spurensuche von Sándor Imreh, auf seine Impressionen bei Tag und bei Nacht links und rechts der Donau.

Imreh

*Sándor Imreh ist 1978 in Debrecen, Ungarn geboren und studierte von 2000-2005 in Pécs an der Universität der Bildenden Künste und Musik. Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist die Erkundung des urbanen Raums, als Zeichnung auf Papier und als Intervention im öffentlichen Raum.
Mit feinen Bleistiftstrichen zeichnet er detailgetreu Ausschnitte aus  Hausfassaden, rohem Mauerwerk, Hauseingängen oder Baustellen.  Die Motive wirken als wären sie aus ihrer Umgebung herausgelöst, dann freigestellt und anschließend auf dem Zeichenpapier wieder eingefügt worden.
Surreale Züge zeigen sich, wenn in sich verschachtelte Häuser ineinander gesteckt werden und zu gemalten Objekten werden. Seine Arbeitsweise ändert sich, wenn Sándor Imreh im öffentlichen Raum arbeitet. Er malt oder sprüht mit Acryllack abstrakte, geometrische oder erzählerische Formen, wie einfache kleine Häuser auf Wände in der Stadt oder auch im Wald.
Seine Orte sind ebenso gezielt ausgewählt, wie die Ausschnitte seiner Bleistiftzeichnungen. Der einzige Unterschied ist, dass hier die Motive in einen belebten, farbigen Hintergrund eingefügt werden. (Franziska Degendorfer)

Elke Traue › 18.05.-11.06.2017

Elke Traue „Vergänglichkeit“
großformatige Zeichnung

Eröffnung Donnerstag 18.05.2017 um 19 Uhr
Einführung: Prof. Dr. C. Bischoff
Musik: echoes of the future  Philipp Zey | Marcus Walnus

Sonntag 21. Mai 2017   11 – 16 Uhr
Internationaler Museumstag mit Gewinnspiel
Die Künstlerin von 14  bis 16 Uhr anwesend !

traue

Werden und Vergehen bestimmen die menschliche Existenz. Bedrängt durch persönliche Erfahrung stellt sich Elke Traue mit Zeichnungen diesem Thema . Als Metapher zeigt sie Baumstämme mit Ästen und Verzweigungen, mit Narben und Wunden. Während die großen Arbeiten das Sterben mit Wucht unmittelbar erlebbar machen, sind die kleineren Zeichnungen abstrakter, ja versöhnlicher.
geöffnet 19.05. - 11.06.2017

Thomas Kapielski I Jürgen Roth › 07.05.2017

Frühschoppenlesung
am Sonntag 07.05.2017 um 11 Uhr 
mit Thomas Kapielski, *1951 in Berlin, Autor, Künstler, Musiker, Fotograf, Vortragsreisender, Geograf und Jürgen Roth, *1968 in Berleburg, freier Schriftsteller aus Frankfurt am Main (FAZ, konkret, taz, Titanic).
Die Kombination aus zünftigem Essen, Bier und intellektuellen Höhenflügen garantiert beste Unterhaltung.
Eintritt inkl. 1 Paar Weißwürste, Brezel und 1 Bier 12 Euro.
Im Rahmen der Literaturwoche Donau/Literatursalon Ulm 2017. www.literatursalonulm.com

kapielski

Sepp Luible gestorben

Unser geschätzter Kollege Sepp Luible ist tot.
Wir sind bestürzt und traurig.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Inge, seiner Familie und seinen Freunden

Die bildende Kunst bestimmte Sepp Luibles Leben. Der gebürtige Krumbacher war Autodidakt und hat sich seit 1978 verschiedenste Techniken zum Teil in Kursen bei Kolleginnen und Kollegen angeeignet.
Seinen Augenmerk galt vor allem in jüngerer Zeit dem Holzschnitt. Als Mitglied der Druckwerkstatt Ulm e.V. war er regelmäßig am Mittwochabend zum Vereinsabend dort, um seine mehrfarbigen Holzschnitte zu drucken.

Er war Mitglied im BBK Ulm, der Künstlergilde Ulm, des Kunstverein Senden und der Malschule Roggenburg und nahm regelmäßig an den Mitgliederausstellungen teil.
In zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen konnte man seine Arbeiten sehen.
Nun ist er überraschend am 1. Mai im Alter von 66 Jahren gestorben.

Auf die kommende Ausstellung zusammen mit Emil Kräß im Künstlerhaus Ulm (BBK Ulm) Ende 2017 hat er sich sehr gefreut. Mit Hilfe von Freunden, Kollegen und seiner Frau Inge wird der BBK Ulm diese Ausstellung realisieren.

 

Günter Wagner › 20.04. - 07.05.2017

Günter Wagner „Virtuelle Bewegung“
Objektinstallation
Eröffnung Donnerstag 20.04.2017 um 19 Uhr

wagner

„Günter Wagners Objekte sind von einer formalen und konzeptuellen Klarheit, die sich auf den ersten Blick erschließt, sie beziehen ihre ästhetische Attraktivität aus dem Gegensatz der Materialien Eisen und Glas. Das eine ist schwer und lastend, das andere wirkt schwerelos, ist transparent.“ (Heiner Georgsdorf) – Auf kreisrunden Glasplatten gelagerte „Stahllinsen“ scheinen fundamentfrei im Raum zu schweben indem sie den neuralgischen Moment ihres Stillstandes ausbalancieren, während das Glas, das die Stahlkörper vom Boden isoliert, den Untergrund optisch einbrechen lässt.    geöffnet 21.04. - 07.05.2017

Guitar Crusher and Band › 25.03.2017

Guitar Crusher and Band 
Samstag 25.03.2017 um 20:30 Uhr

Erdiger Blues, mitreissender Soul, beste Musiker
und eine faszinierende Stimme ziehen das Publikum in ihren Bann.
Der Mann aus Carolina,1931 als Sidney Selby geboren,
ist ein Entertainer der alten Schule, überzeugend und ausdrucksstark.
Zusammen mit Ingo Illerdelta an den Tasten, Herbert Birzele am Schlagzeug
und Freddy Fischkal an der Gitarre formen sie die Kulisse für sumpfiges Schwemmland,
tertiäre Endmoränenablagerungen, Geröll und Karst.
Yeaah, let`s go !
Eintritt: 12 Euro, erm. 10 Euro (Abendkasse)

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IRAN – einfach anders › 12.03.2017

IRAN – einfach anders
Sonntag 12.03.2017 um 19 Uhr
Sabine Weinert-Spieß und Hans Werner Spieß zeigen beeindruckende Bilder ihrer Persien-Reise: blaue Moscheen in Isfahan und Shiraz in kunstvoller Fliesenornamentik, 2500 Jahre alte Reliefs aus Persepolis, freundliche Menschen und Einblicke in ein weitgehend unbekanntes Land. Und sie kommen mit uns ins Gespräch über ihre ganz persönlichen Erlebnisse und Eindrücke während ihrer Reise.

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Neujahrs-Brunch › 22.01.

Prosit újév – ein Prosit auf 2017 und die Kunst! 
Sonntag, 22. Januar 2017
Neujahrs-Brunch
nach der Eröffnung von Andreas Miller „Zollstockfieber“ stoßen wir an auf’s neue Jahr und auf die Kunst – wie immer in guter Gesellschaft mit Freunden, Bekannten, Liebhabern der bildenden Kunst, Kolleginnen und Kollegen. Es gibt Herzhaftes, Süßes und Heißes und Kaltes.

 

Andreas Miller › 22.01. - 19.02.2017

Andreas Miller „Zollstockfieber“
Eröffnung Sonntag, 22. Januar 2017 um 11 Uhr
Einführung in die Ausstellung: Reiner Schlecker
anschließend Neujahrs-Brunch

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Andreas Miller, geboren in Illertissen, lebt und arbeitet derzeit in Leipzig. In seiner Ausstellung „Zollstockfieber“ zeigt er Arbeiten, bei denen der Zollstock als Material im Mittelpunkt steht. Er besetzt den Raum mit unzähligen Zollstöcken, deren optische Biegsamkeit so die Vorstellungskraft neu vermessen. Anhand von Skulpturen, Installationen und Bildern lotet Andreas Miller die Möglichkeiten des Werkzeugs aus und eröffnet durch seine Inszenierungen unterschiedlichste Räume einer neuen Nutzbarkeit.    geöffnet 26.01. - 19.02.2017

Anne Adelt I Dmitri Krenzer › 02.03. -  02.04.2017

Anne Adelt I Dmitri Krenzer
Frottage | Arbeiten auf Papier/Leinwand
Eröffnung Donnerstag 02.03.2017 um 19 Uhr
Einführung: Peter Degendorfer

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Anne Adelt arbeitet mit übergebliebenen oder halbfertigen Dinge die sich in einer Grauzone befinden, schon abgelöst von ihrem ursprünglichen Kontext aber noch nicht völlig zerfallen oder verloren gegangen sind. Als Medien dienen ihr Digitaldrucke und Frottagen mit denen sie teils stark verfremdete oder Abdruck genaue Bilder entwickelt.  |  „Was im Inneren genährt, entwickelt wird, ist wesentlich im Schöpferischen. Die innere Formung – Ausspruch – Aufschrift. Was bleibt ist die Skizze. Offen. Konzentriert.“ Dmitri Krenzer    geöffnet 03.03. -  02.04.2017

Carl Laemmle reloaded› 17.01.2017

„Carl Laemmle reloaded“
Eröffnung 17. Januar 2017 im Museum zur Geschichte von Christen und Juden in Laupheim
In Zusammenarbeit mit dem BBK Ulm veranstaltet das Museum zur Geschichte von Christen und Juden in Laupheim zum 150. Geburtstag des in Laupheim geborenen Hollywood-Pioniers Carl Laemmle die Ausstellung „Carl Laemmle reloaded“. Von einer Jury wurden 32 Künstler/innen ausgewählt, ihre Arbeit zu den Themen Film und Filmgeschichte, Carl Laemmle und seinem Wirken als deutsch-jüdischer Auswanderer im Kosmos Hollywoods zu präsentieren.
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Carl Laemmle wird 150.
Im oberschwäbischen Laupheim 1867 geboren, gehört sein Leben zu den bemerkenswertesten Auswandererbiografien der Neuzeit. Nahezu mittellos war er als Siebzehnjähriger in New York gelandet. Doch aus dem „poor immigrant“ wurde ein Hollywoodpionier mit außergewöhnlich humanen Zügen.
Er gründete die Universal-Studios und produzierte bis 1936 über 9000 Filme, darunter Klassiker wie „Im Westen nichts Neues“ oder „Frankenstein“. In den 1930er Jahren rettete er über 300 deutschen Juden das Leben, indem er ihre Flucht nach Amerika ermöglichte.
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Pünktlich zu seinem Geburtstag findet in Carl Laemmles Geburtsstadt Laupheim
im Museum zur Geschichte von Christen und Juden, Schloß Großlaupheim
in Kooperation mit dem BBK Ulm eine Sonderausstellung statt,
welche die Arbeiten von 32 internationalen Künstlerinnen und Künstlern zeigt.
museum-laupheim.de

Die Künstlerinnen und Künstler interpretieren auf vielfältigste Weise das Leben und Wirken Carl Laemmles.
Der Film wird als Leitmedium des 20. Jahrhunderts greifbar.
Malerei, Grafik, Fotografie, Skulpturen, Installationen und Medien vergegenwärtigen die Geschichte eines Mannes, der für die Einlösung des amerikanischen Traumes steht: It can be done!
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17. Januar bis 21. Mai 2017
Museum zur Geschichte von Christen und Juden
Schloss Großlaupheim

Claus-Graf-Stauffenberg-Str. 15
88471 Laupheim
Tel.: 07392 96800-0
Fax: 07392 96800-18
museum@laupheim.de
www.museum-laupheim.de

Öffnungszeiten: Sa., So. und Feiertage 13-17 Uhr

Führungen für Gruppen nach Vereinbarung

Myrah Adams I Wolfgang Steiner › 01.12.2016

Myrah Adams I Wolfgang Steiner
„Horizonte, verdeckt?“ Zeichnung, Malerei, Druckgraphik
Eröffnung Donnerstag, 01. Dezember 2016 um 19 Uhr
Begrüßung Reiner Schlecker – musikalische Umrahmung Reinhard Köhler

adams steiner

Weite, sich zum Horizont öffnende Landschaften bilden für die in der Region ansässigen Künstler Myrah Adams und Wolfgang Steiner den Rahmen für rätselhafte Szenen und fantastische Narrative. Dabei verbinden sich delikate Farbgebung und fantasievoller Detailreichtum mit symbolgeladener Tiefgründigkeit und unterschwelligem Humor.    geöffnet 2.12.- 18.12.2016

Künstlermarkt › 25-27.11.2016

Freitag 25.11., Samstag 26.11. und Sonntag 27.11. im Künstlerhaus Ulm
 Künstlermarkt 2016
im Ochsenhäuser Hof
Malerei, Zeichnung, Druck, Fotografie und Skulptur im kleinen Format
Postkarten und andere kleine Orginale auf den Weihnachtstisch!

Fetzig: Freitag ab 19:30 Uhr Jürgen Böckeler und Friends spielen auf
Lesung: Freitag, 19 Uhr, Sonntag 12 Uhr und 15 Uhr liest Florian L. Arnold  
Jazz gepflegt: gibt es Sonntag ab 14 Uhr von JazzPoint
Tomobola: Orginale der beteiligten Künstler/innen zu gewinnen. Launige Verlosung mit Glücksfee Sonntag 16 Uhr

mit Kaffee, Kuchen, Snacks, Getränke aller Art, interessanten Gesprächen und guter Atmosphäre.

 

Fr 25.11.  17 - 22 Uhr
Sa 26.11. 11 - 18 Uhr
So 27.11. 11 - 18 Uhr

Marianne Hollenstein › 03.11.2016

Marianne Hollenstein
ORFEO/1. Akt – Die dunklen Schatten“ Rauminstallation
Eröffnung Donnerstag, 03. November 2016 um 19 Uhr
Performance mit Giulia Insinna Tanz,  Milena Ivanova Cello,  Klaus Welz Licht
Es spricht Bernhard Stengele

Der zweite Teil der Installation findet im Stadthaus Ulm statt:
ORFEO 2. Akt „At The Side Of The Beloved“
Eröffnung Donnerstag, 17.11.2016 um 19 Uhr mit einer Performance

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Marianne Hollenstein, in Basel geboren, arbeitet als Künstlerin und Bühnenbildnerin weltweit.
Ihre Kunst führt Architektur, Skulptur, Malerei, Bewegung, Licht zusammen. Es entstehen begehbare
Raum-Bilder. Für die Installation ORFEO / 1.AKT verwendet sie leichte, hell bemalte Abdeckfolien,
welche sie als sinnliches Material zu einem Kunst-Gebilde formt. Dieses Gebilde kommt von außen
und wirkt bedrohlich. Der Titel der Installation nimmt Bezug auf die Oper „Orfeo und Eurydice“ von
Ch.W.Gluck , die sich mit dem Unterbewusstsein als Schatten auseinandersetzt.    geöffnet 04.11. - 20.11.2016

 

Böhmelmann/Eberl › 17.09.2016

Ulli Böhmelmann l Udo EberlRealitäten und Brüche“
Eröffnung Samstag, 17. September 2016, 19.30 Uhr
im Rahmen der Kulturnacht Ulm /Neu-Ulm
Mit einer Einführung in die Ausstellung durch die Künstler
boehmelmann  eberl

Ulli Böhmelmanns Objekte erinnern an natürliche Strukturen oder Zellformen und wirken künstlich zugleich. Die Konzentration auf weiße und farblose Materialien erlaubt ein subtiles Licht- und Schattenspiel innerhalb der Objekte.
Die Fotografien von Udo Eberl erschließen sich erst auf den zweiten Blick. Ungewöhnliche Blickwinkel auf unsere Umgebung bilden scheinbar abstrakte Bildmotive, die sich bei genauerem Hinsehen als exakt fokussierte Details des Alltags entpuppen.
geöffnet 18.09. – 16.10.2016

KULTURNACHT-EXTRA
Samstag, 17. September 2016    20 Uhr, 21 Uhr und 22 Uhr
Schlagzeug-Text-Dialog „Realitäten und Brüche“ x 3
BILL ELGART    Schlagzeug
UDO EBERL        Texte und Performance
Bill Elgart, in Ulm lebende Schlagzeug-Legende zwischen Jazz und Theatermusik, und Udo Eberl, Autor und Fotograf, loten gemeinsam die Freiräume und Grenzbereiche an den Bruchstellen der Realität aus – mit improvisierten Wagnissen und sensitiven Annäherungen im Kunstraum.

Kulturnacht › 17. September 2016 › Eberl / Elgart

KULTURNACHT-EXTRA  Schlagzeug-Text-Dialog „Realitäten und Brüche“ x 3
BILL ELGART    Schlagzeug
UDO EBERL        Texte und Performance
Samstag, 17. September 2016 jeweils um 20.00 Uhr, 21 Uhr und 21 Uhr.
Bill Elgart, in Ulm lebende Schlagzeug-Legende zwischen Jazz und Theatermusik, und Udo Eberl, Autor und Fotograf, loten gemeinsam die Freiräume und Grenzbereiche an den Bruchstellen der Realität aus – mit improvisierten Wagnissen
und sensitiven Annäherungen im Kunstraum.

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im Rahmen der Ausstellung
Udo Eberl
l Ulli Böhmelmann „Realitäten und Brüche“

Nachlese Rolf Nikel

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Turin zu Gast › 14.07. - 07.08.2016

Turin zu Gast
Matilde Domestico l Antonella Piro Luisa Valentini   Malerei, Objekt und Skulptur
Eröffnung Donnerstag, 14. Juli 2016 um 19 Uhr
Einführung: Dr. Sabine Heilig, Leiterin Kunstverein Nördlingen
geöffnet 15.07. - 07.08.2016

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Matilde Domestico, Antonella Piro und Luisa Valentini stammen alle drei aus Turin – einer Stadt, die sich immer mehr als eine der wichtigen europäischen Kultur- und Kunststädte profiliert. Dazu gehören sowohl die Kunstmesse ‚artissima‘ als auch der kontinuierliche Austausch mit der Kunst und Kultur anderer europäischer Großstädte. Mit sehr unterschiedlichen Arbeitsansätzen, was Material und Arbeitsweise angeht, setzen die Künstlerinnen sich mit sozialen und kulturellen Problemen dieser Stadt auseinander, die reich an Widersprüchen und Gegensätzen ist, aber vielleicht gerade deshalb interessante und sensible künstlerische und kulturelle Phänomene erzeugt.

„(m)orpheus traum“ › 12.05. - 03.07.2016

„(m)orpheus traum“ Die phantastische Welt der Illustration
Mattias Adolfsson I Joachim Brandenberg I Einar Turkowski I Isabel Seliger
Maki Shimizu
I Max P. Häring I Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel

So 03. Juli 15 Uhr   Finissage mit Film und Speis und Trank
Die Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel zeigt frische Filme, erläutert ihre Arbeit und gibt Einblicke hinter die Kulissen.
Vertreter der trickfilmklasse und mattias adolfsson sind zur Finnissage anwesend.

hier der Link zu den schönen Vernissagenfotos von Guido Gerlach
https://www.dropbox.com/sh/hw0ezjqay72d6dn/AAAMF7Mqm-qVliZ0S_fKuXGha?dl=0
für alle die zur Vernissage da waren zur Erinnerung – und für jene, die nicht kommen konnten als Anregung. Wir bitten zu beachten, dass die Fotos nur für den Privatgebrauch gedacht sind und aus urheberrechtlichen Gründen nicht weiter verwertet werden dürfen. 
Falls bei einzelnen Fotos Bedarf bestehen sollte, bitte wir um Rücksprache mit dem Künstlerhaus Ulm

Eröffnung Donnerstag, 12. Mai 2016 um 19 Uhr
Einführung: Florian L. Arnold  Musik: Uwe Lange (git) Christian Krischkowsky (dr)
Maki Shimizu und Max P. Häring sind bei der Vernissage anwesend.

turkowski brandenberg Makihaering  film02seligeradolfson

geöffnet 13.05. - 03.07.2016

Sechs lllustrationskünstler aus Sigtuna (Schweden), Offenbach, Kiel, Berlin und Giengen sowie die Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel zeigen in dieser vom Ulmer Künstler und Autor Florian L. Arnold kuratierten Ausstellung ein breites Spektrum an künstlerischen Ideen, Techniken und Ausdrucksformen.
Federzeichnungen, Skizzenbücher, digitale Zeichnungen, Tusch- und Graphitzeichnungen, Holzschnitte und andere Drucke, Trickfilme und Animationen sind hier zu sehen.
Lassen wir uns mitreißen vom Erfindungsreichtum der Künstlerinnen und Künstler, ihrer Fantasie und Originalität. Sie inszenieren Geschichten durch Licht, Schatten und Linie, halten der Gegenwart den Spiegel vor das Gesicht und lassen (scheinbar) Bekanntes in völlig neuem Licht erscheinen.

Do 30. Juni 19:30 Uhr   
„Sie sollen nicht illustrieren!“ Vortrag
Dr. Gertrud Roth-Bojadzhiev, Augsburg
Die Illustrationskunst gilt immer noch ein wenig als Stiefkind innerhalb der Bildenden Kunst. Dabei haben große Künstler durch alle Epochen immer wieder auch als Grafiker für das Buch und andere Medien gearbeitet. Die Kunst der Illustration kennt Dr. Gertrud Roth-Bojadzhiev aus Augsburg bestens – als Dozentin an der Universität Augsburg beleuchtete sie diese Kunstform wie kaum ein anderer. Am Donnerstag, 30. Juni um 19:30 Uhr nimmt sie uns mit auf eine Entdeckungsreise zu einer mißverstandenen Kunst.

Mattias Adolfsson Sigtuna/Schweden
Mattias Adolfsson zeichnet wie ein Weltmeister – seine geistigen Väter sind ohne Frage William Heath Robinson, Charles Dubout und Moebius. Fantastische Welten und Figuren voller eigenwilliger Einfälle und Figuren. Seine Arbeiten wurden u.a. in New York und Schweden ausgestellt – und nun erstmals in Deutschland! Sein Buch „The second in line, from the sketchbooks of Mattias Adolfsson“ wurde 2014 in Schweden zum „schönsten Buch des Jahres“ gekürt. Im Künstlerhaus Ulm zeigt er Originale und Skizzenbücher.

Joachim Brandenberg Offenbach
Als Entdeckung in der Illustratoren-Szene gilt Joachim Brandenberg aus Offenbach. Mit „Tobisch“ (Jaja-Verlag) landete der geborene Günzburger einen Hit. Nach dem Trickfilmdebüt “Der Jäger und der Bär” arbeitete Brandenberg als Buch- und Medienkünstler. Sein Markenzeichen ist die Verknüpfung klassischer Techniken mit digitalen Medien. 2016 erscheinen seine Illustrationen zu Stefan Zweigs „Buchmendel“ (Topalian & Milani), die er im Künstlerhaus erstmals zeigt.

Max P. Häring Giengen
Max P. Häring bietet dem Betrachter ein wahres Füllhorn an altmeisterlich gezeichneten und gemalten Gegenwelten. Härings Inspirationsquellen sind oftmals literarischer Natur;
für seinen Zyklus zu Josef Conrads „Herz der Dunkelheit“ wurde er bei dem weltweit ausgerufenen britischen Zeichenwettbewerb „House of Illustration“ 2014 gekürt.
Härings Zeichnungen zu Werken von Thomas Pynchon bilden das Herzstück des zeichnerischen Werks und lassen den Betrachter ob ihres profunden Könnens staunen. Aus kleinsten Linien und subtil aufgebauten Kontrasten entstehen Bilder, die virtuos die Betrachterphantasie aufs galoppierende Musenross setzen.

Einar Turkowski Kiel
Einar Turkowski ist eine Ausnahmeerscheinung unter den jungen, deutschen Illustratoren, zeichnet er seine meisterhaften, filigranen Bilder doch ausschließlich mit dem Bleistift oder – neuerdings – auch mit dem Buntstift. Dabei gestaltet er magische Szenen voller überraschender Details in so vielen Schattierungen, dass der Betrachter vergisst, dass er es hier „nur“ mit Schwarz-Weiß-Zeichnungen zu tun hat.
Für sein erstes Buch „Es war finster und merkwürdig still“ – zugleich die Abschlußarbeit seines Studiums an der HK Hamburg in der Illustratorenklasse Rüdiger Stoye – bekam Turkowski den „Grand Prix“ der 21. Biennale der Illustrationen Bratislava 2007; seither sind zahlreiche Bücher von ihm publiziert worden.

Isabel Seliger Berlin
Isabel Seliger hat eine besondere Vorliebe für stille, epische Welten, die sie fein getuscht im Einzelbild oder in Serien inszeniert. Neben Illustrationen für Zeitungen und Magazine, sowie Beiträgen in Anthologien, erschienen bisher zwei Solopublikationen im Verlag Rotopolpress. Seliger studierte Illustration und Comic an der Kunsthochschule Kassel und machte 2014 ihren Master mit Auszeichnung. Seitdem lebt und arbeitet sie als freischaffende Illustratorin und Künstlerin in Berlin.

Maki Shimizu Berlin
1981 geboren in Tokyo. Mit einem Zitat von Picasso „Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen läßt“ fing sie ihre Reise in die bildende Kunst an und entschied sich, Künstlerin zu werden. In Japan studierte sie Freie Kunst mit Schwerpunkt Drucktechnik. Danach absolvierte sie ein Studium in Graphic Design an der FH Bielefeld. Seit 2006 arbeitet sie als Zeichnerin und Illustratorin in Berlin.

Trickfilmklasse Kunsthochschule Kassel
Die „Trickfilmklasse Kassel“ ist ein Teil des Studiengangs „Visuelle Kommunikation“ an der Kunsthochschule Kassel. Animation wird hier als künstlerische Ausdrucksform und als Kommunikationsmittel gelehrt.  Die Professoren Martina Bramkamp und Thomas Meyer-Hermann stellen, zusammen mit den künstlerischen Mitarbeitern Franka Sachse und Dennis Stein-Schomburg, ihre Lehrtätigkeit auf die Basis des klassischen Trickfilm-Handwerks. Von dieser Grundlage aus öffnen sie den Weg in die große Vielfalt moderner Animation bis zu experimentellen Techniken, interaktiven Erzählformen und digitaler Produktionsweise. Die Filme laufen im Fernsehen und auf Festivals rund um den Globus. Sie erhalten renommierte Auszeichnungen. Zwei an der Kunsthochschule produzierte Puppentrickfilme konnten je einen Oscar nach Kassel holen: „Balance“ von den Brüdern Lauenstein und „Quest“ von Tyron Montgomery und Thomas Stellmach.

So 15. Mai 20h30 Guitar Crusher + Ingo Illerdelta

Elke Schweigart › 07.04. - 01.05.2016

Elke Schweigart   SUCHSCHNITT   Linolschnitt, Zeichnung
Eröffnung Donnerstag, 07. April 2016 um 19 Uhr
mit einer Einführung in die Ausstellung von Dieter Gassebner

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Linolschnitt, Zeichnung – Elke Schweigarts Thema ist die Landschaft. Sie fertigt großformatige Linolschnitte auf Holz an, die in ihrer Struktur und Farbigkeit an Gesteinsschichten, karge Landschaften oder Gletscher erinnern. Die Inspiration für ihre Drucke entnimmt die in Kiel lebende Künstlerin der tatsächlich gesehenen Landschaft, um sie anschließend in eigene grafische Schichtungen zu verwandeln. Ein Arbeitsaufenthalt in Island 2012 leitete die intensive Auseinandersetzung mit der Landschaft ein, woraus sich die spezielle Linolschnitttechnik der Künstlerin entwickelt hat.   www.elkeschweigart.de   geöffnet 08.04. - 01.05.2016

 

Rolf Nikel › 25.02. - 20.03.2016

Rolf Nikel    RAUMGREIFENDE MALEREI
Eröffnung Donnerstag, 25. Februar 2016 um 19 Uhr
Einführung: Helga Sandl MA, Kunsthistorikerin

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Rolf Nikel löst Malerei mit großer Dynamik und Kraft aus der Fläche heraus und treibt sie förmlich in den Raum hinein. Im Künstlerhaus zeigt er großformatige Arbeiten, die auch den eintretenden Besucher als Teil der Malerei begreift. Rolf  Nikel hat zahlreiche Ausstellungen und Kunstprojekte u. a. in London, Moskau, Kalkutta und dem Polarmeer realisiert.    www.rolfnikel.de   geöffnet 26.02. - 20.03.2016

 

Hermann Geyer gestorben

Der hochgeschätzte Ulmer Künstler Hermann Geyer ist im Alter von 81 Jahren gestorben.
Er war langjähriger Vorsitzender des Verbandes Bildender Künstler in Baden-Württemberg und nach der Gründung des BBK-Bezirksverbandes Ulm bis zuletzt Mitglied im BBK Ulm.
Als Mitbegründer des Künstlerhauses Ulm hat er unschätzbar dazu beigetragen, Künstlern aus Ulm und der Region eine Heimat zu geben.
Wir sind sehr traurig.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.

http://www.swp.de/ulm/lokales

new year‘s brunch ’16 › 24.01.2016

new year‘s brunch ‘16
Internationales Fest für die zeitgenössische Skulptur
Sonntag, 24. Januar 2016 ab 11.00 Uhr (MEZ)
in ganz Europa und im Künstlerhaus Ulm.

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Mit einem Künstlergespräch zur laufenden Ausstellung von Patricija Gilyte und Andreas Mitterer.
Und wie immer in guter Gesellschaft und mit Köstlichkeiten für Leib und Seele.

Patricija Gilyte · Andreas Mitterer › 14.01. - 17.02.2016

REIFERINNEN
Patricija Gilyte · Andreas Mitterer

geöffnet 15.01. - 17.02.2016

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REIFERINNEN ist ein Projekt, das speziell für das Künstlerhaus Ulm zum Thema „Skulpturales“ entwickelt wurde. Die beiden Künstler schaffen eine polyadditionale Metalandschaft aus ihren umeinander kreisenden Arbeiten, die die bildhauerischen Werkstoffe Zellulose und Polyurethane (metaphorisch als „Holz und Reifen“) thematisieren. Gewidmet ist das Projekt insbesondere den unsichtbaren Komponenten des skulpturalen Schaffens wie Chemie, Philosophie und Polyrhythmik, die die Prozesse maßgebend beeinflussen. Es geht dabei um den physikalischen Raum im Übergang zum Gedankenraum und wieder zurück und ewig sofort. Am Sonntag, 25. 01., zum  new year‘s brunch ‘16  findet ein Künstlergespräch mit Patricija Gilyte und Andreas Mitterer statt. Eröffnung am Donnerstag, 14. Januar 2016.

Künstlermarkt im Ochsenhäuser Hof › 27. / 28. / 29.11.2015

Kleinplastik · „das kleine Format“ · Miniaturen und Postkarten
››› alles „handmade“
Mit Ausstellung und in neuem Gewand präsentiert sich der Künstlermarkt im Künstlerhaus. Bei der Tombola locken Unikate der Künstler als Gewinne – Auslosung am Sonntag, 16 Uhr – ,
es gibt Lesungen von Florian L. Arnold und auch für’s leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt.

 Kuenstlermarkt
Fr 27.11.  18 - 22 Uhr
Sa 28.11. 11 - 18 Uhr
So 28.11. 11 - 18 Uhr

Kulturnacht › 19.9.2015

Die Kulturnacht 2015 feiern wir mit einem deutsch-italienischen Freundschaftsabend,
Pasta e Vino und einem sundowner an der Espresso-Bar ab 20:30 Uhr

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Und mit der Eröffung der Ausstellung
 „Tratti d’Artista“ 13 Ulmer Künstler im Portrait.
Lorenzo Mascherpa Fotografie

Eröffnung mit einer Einführung von Johannes Pfeiffer um 19:30 Uhr
(geöffnet 20.9. - 18.10.)

Lorenzo Mascherpa › 19.9. – 18.10.2015

 „Tratti d’Artista“ 13 Ulmer Künstler im Portrait.
Eröffnung am 19.09. im Rahmen der Kulturnacht 2015 mit einer Einführung von Johannes Pfeiffer um 19:30 Uhr
Mit Portraits von Bertram Bartl, Lisa Beyer-Jatzlau, Martha Bilger, Michael Danner, Peter Degendorfer, Patrizija Gilyte, Esther Hagenmaier, Birte Horn, Thomas Kahl, Gabriela Nasfeter, Reiner Schlecker, Hannah Stütz-Mentzel und Herbert Volz.

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Der  italienische Fotograf Lorenzo Mascherpa ging in die Ateliers der Künstler, um ihnen ins Gesicht zu schauen. Er sagt (frei übersetzt) „Wenn wir einer Person gegenüberstehen „sehen“ wir sie. … Beim Portraitieren müssen wir auch unseren technischen Möglichkeiten Rechnung tragen, der Fotoapparat erfasst mechanisch aus seiner vom Fotografen eingestellten Perspektive die Züge – „tratti“ des Subjekts, die Asymetrie des Gesichts, die Haltung, die Haut, aber auch die innere Spannung, sogar die Verlegenheit, … die Freude. So entsteht das Bild. Das ist für mich das Geheimnis, die Magie der Fotografie.“ Lorenzo Mascherpa lebt und arbeitet in Turin. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. geöffnet 20.9. - 18.10.

Bernd Sautter „HEIMSPIELE“ › Freitag 13. Nov. 2015

„HEIMSPIELE“
Bernd Sautter LESUNG
Freitag, 13. November 2015 um 20 Uhr
Mit Fußballmusik von Ingo Illerdelta
www.silberburg.de/Heimspiele

Sautter

Bernd Sautter  hat das erste Fußballbuch über ganz Baden-Württemberg geschrieben. Mit gesunder Härte erzählt der Autor nicht nur Anekdoten aus Ulm und Umgebung, sondern wird auch einige Geschichten zum Besten geben, bei denen man als Ulmer froh ist, dass sie sich an einem anderem Ort zugetragen haben. Zum Beispiel die Geschichte der Kneipen-Mannschaft aus dem Schlager-Schuppen, die Lebensgeschichte des Mannes, der ein Stadion alleine baute und die Story der Verlierer, die am Ende größer wurden als die Sieger. Wahre Fußball-Geschichten, die unter die Grasnarbe gehen.

Katrin Zuzáková › 29.10. – 22.11.2015

Katrin Zuzáková  Skulptur Zeichnung 
Eröffnung Donnerstag 29. Oktober 2015 um 19 Uhr
Einführung in die Ausstellung von Dieter Gassebner

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Katrin Zuzakova, 1975 in Zürich geboren, ist eine Geschichtenerzählerin. Mit ihren Skulpturen aus Holz und den Zeichnungen nimmt sie uns mit in ein Land der Phantasien und Assotiationen. Ihre Werke sprechen eine archaische, uralte Sprache. geöffnet 30.10. – 22.11.

Elfi Frauendorf · Ingrid Ritterbusch · Peter Rübsam › 03.12.2015 - 04.01.2016

„Malerei contra Marmor“
Elfi Frauendorf · Ingrid Ritterbusch · Peter Rübsam  Malerei  ·  Skulptur

Eröffnung Donnerstag 3. Dezember 2015 um 19 Uhr
Einführung: Schauspieler Walter von Have / Musik: Bildhauer Peter Rübsam.
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Riterbusch Ruebsam  Frauendorf

Die alpinen Arbeiten von Ingrid Ritterbusch und die abstrakte Malerei und Engel von Elfi Frauendorf sind ein interessanter Contrapunkt zu den Verfaltungen in Marmor von Peter Rübsam. geöffnet 4.12.2015 – 04.01.2016  

Traurige Nachricht

Unser hoch geschätzter Kollege Georg Fenkl ist tot.
Wir sind bestürzt und traurig.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.

SWP vom 10.4.2015:
Der Vöhringer Künstler Georg Fenkl ist tot. Wie jetzt bekannt wurde, verstarb der Vorsitzende des Kunstvereins Senden am Freitag in Bad Reichenhall.

Die bildende Kunst bestimmte Georg Fenkls Leben. Der gebürtige Illertisser studierte an der Werkkunstschule Augsburg, der Hochschule für Gestaltung Darmstadt, der PH Bayreuth und ging 1975 in den Schuldienst, war bis 2011 Kunsterzieher an der Peter Schöllhorn Schule in Neu-Ulm, lehrte aber auch als Dozent unter anderem an der Ulmer Schule, der Akademie Vulkaneifel und der Kunstakademie Bad Reichenhall. Dort verstarb Fenkl in der Nacht zum vergangenen Freitag unerwartet im Alter von 66 Jahren.

Doch Fenkl vermittelte nicht nur Kunst, er war auch ein renommierter Künstler, der Ausstellungen in ganz Europa, aber auch in den USA, Japan und China hatte. Und seine Werke finden sich auch in vielen öffentlichen Sammlungen – nicht nur in der weiteren Region, sondern auch in der Staatsgemäldesammlung München.

Auf den ersten Blick möchte man Fenkls Arbeiten in die Schublade Surrealismus stecken, doch er selber sah sich zwischen fantastischem Realismus, Pittura Metaphysica und magischem Realismus. Zudem interessierte sich Fenkl für Ausgrabungen, Höhlenstätten, alte Kulturen, und er war ein Fan der Renaissance, was die Komposition seiner Bilder ebenso bestimmte wie die Frage nach der Perspektive. Höchst beeindruckend war dabei sein stupendes handwerkliches Können. Mittels alter Lasurtechniken komponierte er seine Werke so individuell, dass man sie sofort als „einen Fenkl“ erkannte.

Der Künstler war auch als Funktionär aktiv, leitete seit mehr als drei Jahrzehnten den Kunstverein Senden, war Initiator des Sendener Grafik-Preises, um den sich alljährlich Künstler aus ganz Schwaben bewerben. Eben ging die 30. Auflage der Schau zu Ende.
(Helmut Pusch)

Geyer.Opic.Pfeiffer › 2.7. - 2.8.2015

„no projekt for the drawer“ – zu schade für die Schublade
Sarah Opic · Johannes Pfeiffer · Konrad Geyer
Eröffnung Do 2. Juli 2015 um 19 Uhr mit einer Einführung von Dr. Raimund Kast 

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geöffnet 22.5. - 21.6.
Mit der Vollendung des Münsterturmes zu Ulm vor 125 Jahren haben sich die Künstler Sara Opic, Konrad Geyer und Johannes Pfeiffer beschäftigt.
Ihre Münsterturm-Projekte konnten nicht realisiert werden, ihre Arbeiten sind aber viel zu interessant, um nicht gezeigt zu werden.
www.saraopic.com · www.pfeiffer-arte.de · www.konradgeyer.eu

Marlis Glaser › 21.5. - 21.6.2015

„…Wie pochendes Erblühen…“
Marlis Glaser – Malerei
Eröffnung Do 21. Mai 2015 um 19 Uhr
Einführung in die Ausstellung: Peter Degendorfer, Ulm

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geöffnet 22.5. - 21.6.
Marlis Glaser begann 2003 eine Bilderserie, die sich auf Gedichte der deutsch-jüdischen Dichterin Else Lasker-Schüler (1869-1945) bezieht, parallel dazu die Reihe „Bäume aus Jerusalem“, dargestellt als Baum-Paare. Die expressive Dichtung und die Phantasie der Dichterin übersetzt die Künstlerin in farbenstarke Bilder voller Lebendigkeit. www.marlis-glaser.de

Künstlerhaus als Bauhütte › 7.5. - 17.5.2015

125 Jahre Münsterturm
Das Künstlerhaus Ulm wird zur Bauhütte – Künstlerinnen und Künstler des BBK Ulm verwandeln das Künstlerhaus Ulm mitsamt Innenhof in eine offene Werkstatt – work in progess


Feierlicher Baubeginn
 Do 7. Mai 2015 um 19 Uhr
Es kann mitgearbeitet werden.

K Ü N S T L E R H A U S – B A U H Ü T T E N F E S T  So 17. Mai 2015
ab 11 bis ca. 16 Uhr – Internationaler Museumstag 2015 Finissage und weitblickende Festrede
Guss der „125-er“ Jubiläumsglocke
mit Versteigerung
Mitglieder des BBK Ulm gestalteten anlässlich des Münsterturmjubiläums zwei Glocken.
Diese werden vor Ort gegossen und anschliessend ‚noch heiss‘ meistbietend versteigert.
Mit freundlicher Unterstützug der Kunstgießerei Kollinger, Elchingen
sovenir-souvenir kleiner Andenkenshop
Musik: Chili con Karma eine Neuformation der bekannten Ulmer Sessionband hr.gott sax und Imazir
Für Speis und Trank ist bestens gesorgt

Offene Werkstatt: Do 7./ Fr 8./ Mo 11./ Di 12./ Mi 13. und Fr 15. Mai 2015
jeweils 17  - 22  Uhr („open end“) können Sie den Künstlern / Turmbauer/innen bei der Arbeit über die Schulter schauen Unter dem Motto raus aus den Elfenbeintürmen kann das Publikum miterleben wie vor Ort an Turmbauwerken gearbeitet wird.

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